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Presseinformation Schwarzwald MedicalResort Obertal

 

Körpereigene Schutztruppe: Sicherste Waffe gegen lebensbedrohliche Virusinfektionen

Wachsendes Risiko durch Bakterien und Viren / Immun-Experten warnen vor Unterschätzung der Gefahr / Intaktes Immunsystem schützt vor gefährlichen Virusinfektionen / Bewusstsein für eigene Gesundheit stärken

In Zeiten weltumspannender Mobilität wächst die Gefahr globaler Bedrohung stetig. Angst verbreiten nicht nur Aids, SARS, Geflügelpest bzw. Vogelgrippe und BSE. Auch längst besiegt geglaubte Krankheiten wie Cholera, Ruhr oder Typhus kündigen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihr „tödliches Comeback“ an. Tuberkulose und Diphtherie drohen abermals auf Deutschland überzugreifen. Zudem entdeckten Experten allein in den letzten 25 Jahren mehr als 30 zuvor unbekannte Krankheitserreger. Sie entwickeln, verursacht durch den sorglosen Umgang mit Medikamenten wie Antibiotika, folgenschwere Multiresistenzen. Auch virushemmende Mittel, so genannte Virustatika, bringen eher bescheidenen Erfolg, eine Heilungsgarantie gibt es nicht. Und obgleich Seuchen bereits seit Jahrhunderten zu den tödlichen Geißeln der Menschheit gehören, bezeichnen Immun-Experten den drastischen Anstieg von Infektionskrankheiten, deren Verlauf deutlich schwerer und länger ausfällt, als sehr besorgniserregend. Grund: Die Hightech-Zivilisation des 21. Jahrhunderts befindet sich in einer durchaus verhängnisvollen Situation. So steht dem Vertrauen in medizinische Errungenschaften eine geradezu erschreckende Nachlässigkeit im Umgang mit der eigenen Gesundheit gegenüber. Besteingerichtete Kliniken, sensationelle Methoden und Techniken sowie hervorragend geschultes Personal lassen vorschnell vergessen, was trotz aller Hinweise und Warnungen viel Leiden verursacht – der Raubbau am eigenen Körper. „Das Problem moderner Heilkunst besteht darin, dass sie, statt Infektionskrankheiten präventiv zu begegnen, weithin als Reparaturdienst fungiert und vielfach zu spät zum Einsatz kommt“, erläutert Dr. Joachim Dietz, Ärztlicher Leiter im Schwarzwald MedicalResort Obertal in Baiersbronn, das sich bereits seit vielen Jahren erfolgreich dafür einsetzt, durch gezielte Immun-Therapie den Körper so zu trainieren, dass er gar nicht erst ernsthaft erkrankt.

Erfolgreich gegen Angriffe wehren
„Speziell der erbitterte Kampf gegen gefährliche Infektionen ruft Patienten immer wieder die Grenzen moderner Medizin ins Bewusstsein und bestätigt nachdrücklich: Nicht Medikamente bezwingen Viren, ausschließlich ein intaktes Immunsystem wehrt Eindringlinge erfolgreich ab“, expliziert der Ärztliche Leiter. Es sorgt dafür, dass alle Systeme des Organismus ordnungsgemäß funktionieren und kämpft – unterstützt von einer nahezu perfekt organisierten Mannschaft aus Abwehrzellen und Organen – ununterbrochen gegen Krankheitserreger in Form von Viren und Bakterien. Eine intakte Haut und die Schleimhaut der Luftwege und des Darms bilden die erste Schutzbarriere. Bestimmte weiße Blutkörperchen fangen an vorderster Front Eindringlinge ab. Darüber hinaus vermag eine intakte Immunabwehr für jede der unzähligen Gefahren eine eigene Verteidigung, so genannte Antikörper, zu bilden und die Information in Gedächtniszellen zu speichern. Auch leichte Defizite der "Gesundheitspolizei" gleichen die übrigen Abwehrkräfte unbemerkt aus. Sobald jedoch stärkere Belastungen auftreten oder andere Bereiche der Abwehr im Laufe des Lebens ermüden, gelangen auch sie an ihre Grenzen. So dämpft nicht nur grobes Fehlverhalten in der Lebensführung, sondern auch die eingeschränkte Produktion immunregulatorischer Wirkstoffe durch den Thymus im Alter ab etwa 40 Jahren zunehmend die Schlagkraft der Gesundheitspolizei. „Wie es um die Abwehrkräfte eines Patienten steht, verdeutlicht sein Immunstatus“, erläutert Dr. Dietz. Um gezielt in das Abwehrsystem einzugreifen und über so genannte Botenstoffe das mehrdimensionale Netzwerk des Immunsystems zur Rekonstruktion anzuregen, injizieren Ärzte Thymosand-Peptide. Diese Therapie – entwickelt im Schwarzwald MedicalResort Obertal – fördert eine bedarfsgerechte Ausbildung neuer Immunzellen. Die zusätzliche Gabe von Vitamin B, C und E mit den Spurenelementen Selen und Zink ist für die Funktion des Immunsystems unabdingbar. Entspannungsübungen wie autogenes Training und Qi-Gong bauen Stress ab und fördern dadurch die Immunabwehr.

Fit ins Krankenhaus
Zusätzliches Gefahrenpotential lauert auch in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Sie beheimaten ganze Heerscharen von Keimen, besonders Bakterien vom Typ Staphylokokken, die für Patienten mit geschwächtem Immunsystem ein zusätzliches Infektionsrisiko darstellen. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene in Greifswald kommt es jährlich bei mindestens 500.000 stationär behandelten Patienten zu einer Infektion, deren Folgen etwa jeder Fünfte erliegt. Vor diesem Hindergrund raten Ärzte besonders älteren und geschwächten Patienten, die keine akuten Notfälle darstellen, zu einer Behandlung, die den Körper optimal auf die enorme Belastung eines operativen Eingriffs vorbereitet. Dadurch verringert sich das Risiko von Komplikationen – beispielsweise Störung der Wundheilung, Blutvergiftung, Infektionen und Entzündungen – nach einer Operation deutlich. Ein gut trainiertes Immunsystem schützt aber in jedem Fall vor einer Infektion, sowohl bei planbaren als auch bei spontan erforderlichen Klinik-Aufenthalten. „Der Erfolg umfassender Therapie bestätigt einen wichtigen Grundsatz gezielter Prävention: Nicht nur erschlaffte Muskeln, auch ein gestörtes Immunsystem benötigt zur Beibehaltung alter Leistungsfähigkeit – heute wichtiger denn je – gezieltes Training“, weiß Dr. Dietz.

In den Gesundheitsratgebern von Dr. med. Herrmann Geesing „Gegen Viren wehren – Die Geheimnisse des gesunden Lebens“ (Herbig Verlag, 268 Seiten, 14,90 ) und „Immun Training – So stärken Sie Ihre körpereigenen Abwehrkräfte“ (Herbig Verlag, 261 Seiten, 14,90 ) finden Interessierte weitere Informationen und Anleitungen zur Stärkung und zur Harmonisierung des Immunsystems.

 

 

 

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