|
|
Presseinformation
Schwarzwald MedicalResort Obertal

Arteriosklerose
- Gefahr für Herz und Kreislauf
Jede Stunde
sterben in Deutschland zehn Menschen am Herzinfarkt
/ Risikofaktoren sind erforscht und bekannt /
Gefäß-Schutz-Therapie bietet Hilfe auf sanfte
und natürliche Weise
Fast immer kommt
er plötzlich und ohne Vorwarnung. Kaum einer der
Betroffenen ahnte, dass sich an den Wänden seiner
Gefäße Ablagerungen gebildet hatten, die schließlich
zum Verschluss führten. Keine Anzeichen wie Schmerzen,
Herzenge oder Leistungsabfall deuteten darauf hin.
Noch bis zum Schluss erbringt das Herz täglich Höchstleistung.
In 24 Stunden schlägt es 100.000 Mal und pumpt dabei
2.000 Mal die komplette Blutmenge mit einer Gesamtleistung
von 10.000 Litern durch den Körper. Das ist auch
der Grund, weshalb viele ihr persönliches Risiko
nicht wahrhaben wollen. Jeder denkt: Ich spüre nichts,
also ist alles in Ordnung. Wenn, dann trifft es
nur die anderen. Aber das ist ein großer Irrtum.
Denn keiner ist vor dem Prozess der Gefäßalterung
gefeit. Allmählich, manchmal über Jahre oder Jahrzehnte
hinweg, sammeln sich Ablagerungen und die Gefäße
verlieren an Elastizität.
Wer diese Gefahr ernst nimmt und noch während der
symptomlosen Zeit vorsorgt, hat gute Aussichten,
nie einen Herzinfarkt zu erleiden. Etwa 95 Prozent
aller Infarkte wären dann vermeidbar. Aber selbst,
wenn sich bereits Beschwerden eingestellt haben,
bestehen noch Chancen, mit einer Gefäß-Schutz-Therapie
dem häufig tödlichen Gefäßverschluss vorzubeugen.
Genau 46,8 Prozent aller Todesfälle sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen
zurückzuführen (Quelle: Statistisches Bundes-amt).
Sie liegen damit deutlich vor Krebsleiden, die mit
25 Prozent an zweiter Stelle kommen. Erst mit großem
Abstand folgen Krankheiten der Atmungsorgane (6,4
Prozent) und Erkrankungen der Verdauungsorgane (5
Prozent).
Das Erstaunliche ist: Gerade Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
deren Ursachen bestens erforscht und deren Risikofaktoren
bekannt sind, deren Entstehung vorgebeugt und deren
Fortschreiten behandelt werden kann, führen die
Liste der Todesursachen an. Dabei könnte wirklich
jeder, der die Gefahr ernst nimmt und sich des Risikos
bewusst ist, etwas dagegen unternehmen, indem er
die Risikofaktoren minimiert. Dazu gehört das Rauchen
einzustellen, Übergewicht abzubauen, für reichlich
Bewegung zu sorgen, Stress zu reduzieren, die Widerstandskräfte
zu stärken sowie auf ausreichend Schlaf und Erholung
zu achten. Wichtig ist außerdem, vom Arzt in regelmäßigen
Abständen bestimmte Laborparameter wie zum Beispiel
die Blutfette, die Harnsäure, den Homocystein-Spiegel,
den Zuckerstoffwechsel und andere Herz-Kreislauf-Marker
kontrollieren zu lassen.
Dass die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf,
zeigt eine jüngst veröffentlichte Studie der Ruhr-Universität
Bochum: Selbst geringe Kalkablagerungen in den Beinarterien
erhöhen bereits drastisch das Sterberisiko. Drei
Jahre, nachdem bei Patienten im Rahmen der Studie
erstmals eine Verkalkung in den Arterien der Beine
festgestellt wurde, war im Durchschnitt jeder zehnte
verstorben. Das Heimtückische daran: Die Verkalkungen
im Frühstadium sind eine schlummernde Zeitbombe.
Vielfach zu spät melden Schmerzen die Mangeldurchblutung
? und so kommt es plötzlich zum tödlichen Gefäßverschluss.
Rechtzeitige Vorsorge und Therapie der Arteriosklerose
kann lebensrettend sein. Mit der Gefäß-Schutz-Therapie
stehen bewährte Methoden zur Verfügung. Dazu gehört
es, so früh wie möglich Risikofaktoren aufzuspüren
und auszuschalten, die individuelle Lebensführung
zu optimieren und eventuell bereits vorliegende
Gefäßveränderungen zu therapieren. Neben intensiven
Gesprächen über die persönliche Situation müssen
ausführliche Untersuchungen und Laboranalysen auf
dem Diagnose-Plan stehen: Ein ?Blick ins Herz? mit
Hilfe des Computer-Sonographen gehört ebenso dazu
wie das EKG in Ruhe und unter Belastung sowie die
Blutgasanalyse zur Feststellung des Sauerstoffgehalts
im Blut. Im Labor werden alle Herz-Kreislauf-Marker
untersucht, die das Risikopotential deutlich machen.
Überdies wird der so genannte Knöchel-Arm-Index
(ABI) erstellt. Das ist keine belastende Prozedur,
sondern lediglich die Messung von Blutdruck und
Blutfluss an der Knöchel- und an der Arm-Arterie
mittels Doppler. Ergeben sich dabei Abweichungen
von mehr als zehn Prozent, ist das ein Hinweis auf
vorliegende Gefäßschädigungen und auf eine mögliche
periphere arterielle Verschlusskrankheit.
Das weitere Vorgehen richtet sich nach dem Gesamtergebnis
eines ausführlichen Check-up. Ist der Homocystein-Wert
als eigenständiger Risikofaktor der Arteriosklerose
erhöht, was bei 42 Prozent aller Deutschen über
50 Jahre der Fall ist, können Injektionen von Folsäure
(Folarell), Vitamin B6 (Novirell B6) und B12 (Novirell
B12) für eine Senkung sorgen. Rund 10 Prozent aller
koronaren Herz-krankheiten lassen sich auf zu hohe
Homocystein-Werte zurückführen. Zusammen mit anderen
Risikofaktoren potenziert sich das Erkrankungsrisiko.
Wichtig zu wissen: Der Homocystein-Spiegel steigt
mit zunehmendem Alter an. Und wer im Alter von über
65 Jahren zu viel Homocystein im Blut hat, für den
besteht ein 3- bis 4-fach größeres Risiko, an einer
Arteriosklerose mit ihren Folgeerscheinungen zu
erkranken.
Zu hohe Blutfettwerte lassen sich fast immer mit
einem angepassten Ernährungs-plan, moderatem Bewegungstraining
und stressabbauenden Entspannungsübungen ohne zusätzliche
Medikamente normalisieren. Besondere Aufmerksamkeit
wird auch den Fließeigenschaften des Blutes geschenkt,
indem der Hämatokrit-Wert ermittelt wird. Ist das
Blut zu dickflüssig, steigt das Infarkt- und Schlaganfallrisiko.
Dann kann zur Verdünnung des Blutes ein natürliches
Verfahren angewandt werden, die Hämodilution. Dazu
werden aus einer Vene bis zu 150 Milliliter Blut
entnommen und durch eine Stärkelösung ersetzt, bis
sich der Hämatokrit-Wert wieder im Normalbereich
einpendelt. Weitere Methoden, die Gefäßgesundheit
zu fördern oder wieder herzustellen, sind Ozon-Eigenblut-Infusionen,
die organ-gerichtete Homöopunktur und die Gabe antioxidativer
Mikronährstoffe zur Neutralisierung gefäßschädigender
freier Radikale.
Eine weitere Säule für die Gefäßgesundheit ist die
Aktivierung und Harmonisierung des Immunsystems.
Mikroentzündungen an den Gefäßwänden können dafür
sorgen, dass das Gewebe spröde wird und sich verstärkt
Ablagerungen bilden. Sind die Abwehrkräfte intakt,
können sie diese Entzündungen ? und damit einen
wichtigen Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall
- beseitigen. Zur Stärkung des Immunsystems werden
deshalb Injektionen mit Thymosand-Peptiden verabreicht.
Sollten bereits Ablagerungen an den Gefäßwänden
vorliegen, gibt es auch dagegen bewährte Verfahren.
Grundsätzlich lässt sich sagen: Selbst wer einen
Infarkt gerade noch überlebt hat, für den gibt es
immer gute Chancen mit Hilfe einer tief greifenden
Gefäß-Schutz-Therapie. Das gilt auch dann noch,
wenn kleinere Gefäße schon vollkommen verstopft
sind. Die Kombination eines speziellen altersent-sprechenden
Bewegungstrainings mit verschiedenen, jeweils individuell
angepassten Gefäß-Therapien, kann bewirken, dass
sich neue Gefäße bilden, die in das Gewebe einsprießen
und Verschluss- oder Engstellen umgehen. Das bringt
nicht nur verloren gegangene Lebensqualität zurück,
sondern sorgt auch für Vitalität und Wohlbefinden
bis ins hohe Alter.
Buchtipp: Herz-Fit - Nie mehr Herzinfarkt von
Dr. med. Hermann Geesing (Herbig-Verlag, München).
mehr
zum Thema hier
zum
online-Shop Sanorell
Pharma
hier
Infomaterial
können Sie
hier
anfordern
***

|
|